U13 ohne notwendigen Biss

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Am vergangenden Samstag ging es für die U13 nach Halle, wo man gleich zwei mal auf die Devils aus Wernigerode traf. Im ersten Spiel gegen die zweite Mannschaft der Red Devils sollte noch die leichtere Aufgabe für die Dessauer werden. Bereits nach drei Minuten konnte man mit 1:0 in Führung gehen. Diese Führung wurde in den folgenden Minuten immer weiter Ausgebaut werden. Zur Pause stand es bereits 7:1. Auch in der zweiten Hälfte lies der PSV keine Zweifel erkennen, wer heute dieses Spiel gewinnen wird. Endstand 13:2.

Im zweiten Spiel standen sich der PSV einem ganz anderen Kaliber gegenüber. Die erste Mannschaft aus Wernigerode ist wie jede Saison sehr stark aufgestellt. Trotzdem rechnete man sich vor diesem Spiel einige Chancen aus – die jedoch an der Umsetzung scheitern sollten.

Der PSV 90 Dessau kam überhaupt nicht ins Spiel und konnte gerade mal 37 Sekunden das 0:0 halten. Nicht einmal 60 Sekunden später führten die Red Devils bereits mit 3:0. Ein aufbäumen der Muldestädter war auch nicht erkennbar. Zu Pause stand es 0:10 aus Dessauer Sicht. Auch die Ansprach von Trainer Marquardt half in der zweiten Halbzeit nicht viel. Dessau kam nur sehr selten überhaupt aus der eigenen Hälfte heraus. Trotzdem gelang es in der zweiten Halbzeit wenigstens ein paar kleine Angriffe gegen den übermächtigen Gegner zu fahren. Diese konnten sogar recht effizient genutzt werden. Aber auch in der zweiten Hälfte konnte man nicht für sich entscheiden.

Am Ende verlor man deutlich mit 15:3 gegen die Red Devils Wernigerode I.

Ergebnisübersicht:

Red Devils Wernigerode I – USV Halle Saalebiber 5:6 (4:4; 1:2; -:-) (Spielprotokoll)
PSV 90 Dessau – Red Devils Wernigerode II 13:2 (7:1; 6:1; -:-) (Spielprotokoll)
Red Devils Wernigerode I – PSV 90 Dessau 15:3 (10:0; 5:3; -:-) (Spielprotokoll)
USV Halle Saalebiberg – Red Devils Wernigerode II 12:3 (6:1; 6:2; -:-) (Spielprotokoll)

Für den PSV liefen auf:

[T] [C] Tobias Zukale (0 Tore / 1 Vorlage), Frieda Grundey (0 / 0), Nick Justin Murchau (2 / 0), Anton Unger (2 / 5), Malte Hörnlein (6 / 2), Darius Herrmann (2 / 2), Tom-Justin Stephan (2 / 2), Philip Schulnies (2 / 0)

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