2. FBL - 12. Spieltag

5. Sieg in Folge für Black Wolves

Am vergangenen Samstag stand das letzte Heimspiel der Saison für das Bundesligateam an. Zur Feier des Tages gab es für die Juniorenspieler der Black Wolves die Möglichkeit als Einlaufkind zusammen mit den Herren aufzulaufen. Auch die Zuschauer erschienen zahlreich und stellten mit 194 Zuschauern einen neuen Rekord auf. Somit war der Rahmen für das letzte Heimspiel gegen den SCS Berlin gesetzt.

Herren siegen dank starkem letzten Drittel

Den besseren Start in die Partie erwischten die Berliner, die nach nicht einmal einer Minute in Führung gingen. Die Black Wolves fanden nun aber besser ins Spiel, brauchten aber einige Chancen ehe in der elften Minute der Ausgleich fiel. Vermehrt wurden klare Chancen liegen gelassen und so ging Berlin kurz vor der Pause mit 1:2 in Führung.

Im zweiten Drittel gelang den Dessauern nach einem Freischlag der Ausgleich. Berlin legte wieder nach und schaffte die dritte Führung in diesem Spiel. In den verbleibenden Minuten hatten die Black Wolves erneut einige gute Chancen auf den verdienten Ausgleich. Von diesen konnte aber keine genutzt werden.
Nun stand das gewohnt starke letzte Drittel der Wölfe an. In den letzten 20 Minuten der vorherigen Heimspiele gelang es jeweils dort die Siege gegen Rennsteig und Halle einzufahren. Diesmal nutzten die Dessauer gleich zu Beginn eine Überzahl für den Ausgleich. Die nächste Überzahl folgte nur zwei Minuten später und wieder folgte ein Tor für die Black Wolves. Dies bedeutete die erste Führung. Berlin kam nochmal zum Ausgleich, doch es ergab sich wiederholt eine Überzahl, die Dessau zur erneuten Führung nutzen konnte. Im Anschluss legte der PSV 90 Dessau noch drei Treffer nach und entschied so die Partie für sich. Der SCS erzielte das letzte Tor zum 8:5 Endstand.

In der Tabelle bleiben die Black Wolves weiterhin auf Platz vier und sichern sich mit dem Sieg diesen uneinholbar ab. Nach oben ist noch alles möglich, aber der PSV 90 Dessau hat Platz eins und zwei nicht mehr in der eigenen Hand.

Teammanager Sascha Marquardt sieht eine reife Leistung:

Wir tun uns gerade am Anfang immer schwer. Besonders die Chancenverwertung ist manchmal fast nicht zu ertragen. Aber wir wissen genau, dass wir im letzten Drittel nochmal aufdrehen können. Das hat heute den Unterschied gemacht. Wir waren einfach fitter als unser Gegner. Zudem möchte sich die Mannschaft nochmal für die fast 200 Zuschauer und alle organisatorischen Helfer bedanken. Wir haben jetzt noch zwei schwere Spiele und wollen versuchen vielleicht doch noch auf einen Playoffsplatz zu springen.

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