U17 7. Spieltag

U17 mit zwei klaren Siegen

Am Sonntagmittag zu etwas ungewöhnlicher Zeit durften die U17 Spieler der Spielgemeinschaft Dessau/Halle zeigen, dass sie in der Winterpause nichts verlernt haben.

Rückrundenauftakt gegen die SG Heidenau/Graupa

Im ersten Spiel gegen die SG Heidenau/Graupa wollte man wie im Hinspiel mit einem sicheren Spielaufbau überzeugen. Doch besonders der Dessauer-Block braucht zu Beginn etwas Zeit, um ins Spiel zu finden. Dafür konnte der Halle-Block früh eine 2:0 erspielen. Danach schoss Heidenau/Graupa zwar den Anschlusstreffer zum 2:1, doch bereits sieben Sekunden später war der Zwei-Tore-Vorsprung wieder hergestellt.

Im Anschluss wurde das Spiel sehr einseitig und so stand es bereits zur Pause 11:1. Für die zweite Halbzeit wollte man weiterhin das Spiel dominieren und möglichst kein weiteres Gegentor kassieren. Dieser Wunsch wurde aber leider nicht wahr. Nach Knapp einer Minute erzielte Heidenau/Graupa ihren zweiten Treffen. Dieser änderte allerdings nicht viel am Spielgeschehen. In den folgenden Minuten legte man wieder einen Zahn zu und schoss sieben weitere Tore zum zwischenzeitigen 18:2. Davon sogar zwei in Unterzahl. In den letzten zehn Minuten wurde nun der Gang etwas heruntergefahren und so fehlte vorne die letzte Spannung und hinten der letzte Schritt. Trotzdem waren nach dem 20:4 Erfolg alle Spieler und Trainer zufrieden.

Black Wolves treffen auf die SG Harzgerode/Großörner

Im zweiten Spiel gegen die SG Harzgerode/Großörner standen die Vorzeichen nachdem 20:5 Erfolg im Hinspiel auch wieder auf einen deutlichen Erfolg. Bereits früh im Spiel ging die SG Dessau/Halle in Führung. Doch im Anschluss tat sich die Spielgemeinschaft schwer ihre Chancen zu verwerten. Was an der guten Verteidigung der Gegner und an den nicht immer optimalen Schusspositionen lag. Nach zehn Minuten war dann aber der Knoten geplatzt und konnte bis zur Pause die Führung auf 6:0 erhöhen. Trainer Marquardt war zur Halbzeitpause dennoch nicht ganz zufrieden. Er fordertet noch mehr Überzeugung und Biss in den Aktion, auch wenn man mit  großer Wahrscheinlichkeit das Spiel gewinnen würde. Positiv wurde aber erwähnt das die Null stand und man auch fast keine Torchancen zu lies.

Im zweiten Abschnitt wurden die Spieler wieder zielstrebiger und belohnten sich mit weiteren Toren, darunter auch ein Penalty,der durch Jan Berbig souverän verwandelt wurde. Trotz einer Leistungssteigerung wurden immernoch etliche Chancen leichtfertig vergeben. Fünf Minuten vor dem Ende fiel dann das erste Gegentor zum 13:1. Alles in allem war es ein nie gefährdeter Sieg mit 16:2.

Auch Trainer Marquardt zeigte sich mit der Leistung zufrieden.

Ich bin unter dem Strich sehr zufrieden mit allen Spielern. Man strebt als Trainer immer nach einer besseren Leistung aber es ist normal das ab einer bestimmten klaren Führung auch vielleicht 10 % der Leistung verliert. Wir möchten trotzdem daran Arbeiten, dass wir uns frei von Ergebnissen machen und immer mit 100 %iger Konzentration an die Spiele von der ersten bis zu letzten Minute gehen.

Mit den zwei klaren Siegen steht die SG weiterhin auf dem 2. Tabellenplatz und kann beim nächsten Spieltag in Dresden den Tabellenplatz aus eigener Kraft verteidigen. Zusätzlich stehen mit Jeremy Beil und Jan Berbig gleich zwei Spieler in der Scorer-Liste auf dem ersten und zweiten Platz.

 

Ergebnisübersicht:

13:30 Uhr    SG Heidenau/Graupa    –    SG Dessau/Halle            4:20    (1:11; 3:9) (Spielprotokoll)
14:30 Uhr    Red Devils Wernigerode    –    SG Harzgerode/Großörner    8:2    (5:0; 3:2) (Spielprotokoll)
15:40 Uhr    SG Dessau/Halle    –    SG Harzgerode/Großörner    16:2    (6:0; 10:2) (Spielprotokoll)
16:40 Uhr    SG Heidenau/Graupa    –    Red Devils Wernigerode        5:11    (4:8; 1:3) (Spielprotokoll)

Für den PSV 90 Dessau liefen auf:

Jan Weitkemper (3 Tore / 0 Vorlage), Janosch Fuchs (5 / 2), [C] Jeremy Beil (10 / 6), Emily Döring (1 / 0), Nils Oheim (4 / 7), Erik Falke (1 / 1), [T] Yannik Wirtz (0 / 0), Maximilian Dallach (0 / 0), Malte Hörnlein (1 / 1), Jonas Bauermann (0 / 0), Anton Unger (2 / 2), [T] Nico Westphal (0 / 0), Jan Berbig (9 / 5)

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