Kategorie: Teams

Laufchallenge

Überraschungssieg bei interner Laufchallenge

Die Challenge ist nun schon einige Tage beendet und Einige von euch haben sicherlich schon sehnsüchtig auf die Auswertung gewartet. Aber die Erschöpfung aller Beteiligten und die darauf folgenden Feiertage haben die Erstellung des Artikels leider etwas verzögert. Aber auch mit etwas Abstand ist das Ergebnis dieses internen Wettkampfes noch immer überraschend und nicht erklärbar. Nach einem furiosen Endspurt schlägt das Verbandsliga Team die Mannschaft der 2. Floorball Bundesliga Ost mit einem knappen Vorsprung von 14,82 km und ist somit der verdiente Sieger der Laufchallenge im März 2021.

Nachdem die 2. Herren Mannschaft am 11. März 2021 zwischenzeitlich schon mit 197,56 km deutlich zurück lag, tat das der Motivation und dem Ehrgeiz eines jeden Einzelnen dennoch keinen Abbruch. Über eine geschlossene Teamleistung legte das Siegerteam insgesamt eine gewichtete Strecke von 2.396,35 km (ungewichtet 3.731,49 km) zurück. Im Vergleich dazu erreichte das Bundesliga Team lediglich eine gewichtete Gesamtstrecke von 2.381,53 km (ungewichtet 4.752,37 km).

Obwohl diese Leistung nicht weniger schlecht ist, wäre das Potential in der 1. Mannschaft der Black Wolves sicherlich um einiges größer gewesen. Wenn man sich aber vor Augen hält, dass beide Mannschaften zusammen (8.483,86 km) eine Strecke (Luftlinie) von Dessau bis Jamaika absolviert haben, lässt dies auf eine unglaubliche Leistung innerhalb der Floorball Abteilung des PSV 90 Dessau schließen, über die man noch lange sprechen wird. Neben dem eigentlichen Wettkampfgedanken sollte zudem nicht unerwähnt bleiben, dass speziell in diesem Monat der Großteil aller Herrenspieler mehr Sport getrieben hat als sonst üblich. Somit wurde auch das eigentlich angestrebte Ziel, eine aktive Bewegungsmotivation und Fitnessverbesserung, erreicht, worauf alle Teilnehmer im Nachhinein sehr stolz sein können.

Nicht minder überraschend ist, dass beide Mannschaften am letzten Tag der Challenge den jeweiligen Tagesbestwert lieferten. Am 31. März 2021 legten beide Teams sensationelle 230,53 km (Bundesliga) und 243,27 km (Verbandsliga) zurück, welche letztendlich für den knappen Ausgang entscheidend waren. Die jeweilige Einzelwertung im März gewann Steven Pascal Kastner mit 503,48 km im Bundesligateam und Sascha Marquardt mit 380,70 km in der Verbandsligamannschaft.

Im hoffentlich bald stattfindenden internen Testspiel muss somit das Bundesliga Team seinen Wetteinsatz einlösen und in dem allseits beliebten pinken Trikotsatz antreten.

Interview

Interview mit Sascha Marquardt zur aktuellen Situation bei den Black Wolves

In seinen Funktionen als Vize-Abteilungsleiter, Jugendkoordinator und Teammanager der 2. Bundesliga Mannschaft der Black Wolves hat Sascha Marquardt immer einen Blick auf das große Ganze. Da die Pandemie hat den Breitensport und somit auch die Abteilung Floorball des PSV 90 Dessau mit voller Härte getroffen hat, war für uns interessant herauszufinden, wo Sascha Marquardt die aktuellen Gefahren, Probleme und Herausforderungen für seinen Sport sieht. Zur aktuellen Lage rund um den Floorball haben wir Sascha daher einige Fragen gestellt.

Wie ist es dir bisher im Lockdown ergangen und wie sehr vermisst du es in den Sporthallen an der Bande oder auf dem Feld zu sein?

Ich glaube, dass ich in dieser schwierigen Zeit zum Großteil gelassen bin. Zudem versuche ich viele Dinge einfach positiv zu sehen. Meine Woche gestalte ich aktuell anders als sonst. Da zurzeit kein reguläres Training und keine Spieltage anstehen, gehe ich derzeit viel mehr Laufen als ich es sonst tue. Aber natürlich vermissen ich und auch alle Anderen der Black Wolves Familie die Zeit in der Sporthalle. Es wird, denke ich ein super Gefühl, wenn wir uns alle in hoffentlich naher Zukunft wieder auf dem Feld gegenüberstehen.

War der Lockdown im Frühjahr 2020 oder der Jetzige der sportlich schlimmere? Warum?

Beide waren bei weitem nicht gerade förderlich für den Breitensport. Aber der Jetzige tut schon nochmal etwas mehr weh. Dieser traf einfach die Hauptzeit der Floorball Saison. Damit fehlen uns viel mehr Spiele als es im Frühjahr 2020. Hinzu kommt, dass die Wintermonate eindeutig zäher als der Frühling sind. Insbesondere um wenigstens draußen etwas Sport machen zu können.

Welche Aufgaben fallen derzeit statt der sonst üblichen in der Abteilung Floorball des PSV 90 Dessau an? Und wie haltet ihr euch für den eventuellen Re-Start in der 2. Bundesliga Ost fit?

Aufgaben gibt es genug. Mir ist auch noch immer nicht langweilig geworden. Man kann zum Beispiel Dinge abarbeiten, die sehr lange liegen geblieben sind. Davon haben wir in der Abteilung jetzt Einige geschafft und sind weiterhin fleißig dabei. Dazu kommt, dass ich oft auch noch sehr spontane Ideen habe, die ich dann gerne und schnell umsetzen will. 

Das Herren-Team hat dreimal pro Woche ein virtuelles Krafttraining und absolviert zudem Lauf Challenges, um körperlich fit zu bleiben. Dies sind für uns wichtige Aspekte um beispielsweise auch in Kontakt zu bleiben. Dennoch ersetzt dies aber unter keinen Umständen ein normales Hallentraining.

Glaubst du, dass in dieser Saison das Bundesliga Team der Black Wolves und/oder die jeweiligen Junioren Mannschaften nochmal aktiv auf dem Feld stehen werden?

Ja, davon gehe ich immer noch aus. Allerdings nicht in einer Wettkampfsituation, sondern eher in Form von Freundschaftsspielen oder kleinen Turnieren. Gerade im Juniorenbereich wäre es von elementarer Bedeutung vor den Sommerferien nochmal spielen zu können. Die Junioren leiden meiner Meinung nach am meisten unter den derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen.

Welche Voraussetzungen sind deiner Meinung nach dafür nötig und sind diese praktisch umsetzbar oder realistisch?

Schwierige Frage. Zuerst muss der Inzidenz-Wert auf unter 35 reduziert werden. Des Weiteren muss unser erarbeitetes Hygienekonzept umgesetzt und befolgt werden. Neben den darin enthaltenen klassischen Maßnahmen, wie Mund-Nasenschutz tragen, Abstand halten und Hygieneregeln beachten gilt es noch einige weitere Besonderheiten umzusetzen. Unter Einhaltung aller Maßnahmen wäre es natürlich schön, wenn wenigstens ein paar Zuschauer mit in die Hallen könnten, auch wenn dies derzeit schwer vorstellbar ist.

An welcher Stelle könnten zum Beispiel die Stadt Dessau-Roßlau oder die Landesregierung Sachsen-Anhalt besser unterstützen?

Ja, das ist ebenfalls eine sehr gute Frage. Ich glaube generell ist es für die Politik nicht einfach. Es sind komplexe Entscheidungen, bei denen es kein richtig oder falsch gibt. Wir stehen im Austausch mit der Stadt und sind optimistisch, dass wir unter Erfüllung aller Auflagen wieder die Sporthallen nutzen dürfen, insofern dies wieder möglich ist. Ansonsten hoffen wir auf klare und nachvollziehbare Regelungen, die auch für Breitensportvereine umsetzbar sind.

Wie sehr fehlen in deinen Augen den Kindern und Jugendlichen das Training und der Spielbetrieb für deren Entwicklung? 

Sehr. Wir haben ein junges Bundesligateam, welches gut aus der Situation kommen wird. Aber wie schon gesagt, leiden unsere Junioren-Spieler am meisten unter der jetzigen Situation. Sie sind in einem Entwicklungsprozess, den wir eigentlich bestmöglich fördern wollen. Das geht aktuell leider nicht so wirklich, was sehr schade ist. Unsere Nachwuchstalente standen in dieser Saison endlich davor den Sprung in das Bundesligateam zu schaffen. Hierbei hilft insbesondere das gemeinsame Training, welches wir nun seit geraumer Zeit nicht hatten. Somit ist es für diejenigen viel schwerer an das Herrenniveau heranzukommen. Zudem werden viele Vereine ein Nachwuchsproblem in der  jüngsten Altersklasse, der U9, haben, weil einfach keine Kinder für den Sport in den Altersklassen gewonnen werden können. Damit kann teilweise eine ganze Altersklasse wegfallen, was schon dramatisch für den Floorballsport wäre.

Welche Auswirkungen hat dies auf die gesamte Sportart?

Diese sind bestimmt noch nicht absehbar. Natürlich wird es erstmal etwas dauern bis alle Teams wieder zur alten Stärke finden. Aber das sehe ich nur als temporäres Problem. Die Frage ist, wie viele Spieler sich abmelden werden. Das könnte gegebenenfalls für einige Vereine das Aus bedeuten. Wir hoffen aber alle zusammen, dass dieses Worst-Case-Szenario nicht eintritt, denn jede Sportart lebt von ihrer Vielfalt. Es ist enorm wichtig, dass es möglichst viele Verein gibt und in Zukunft sich noch Weitere gründen.

Welche Probleme treten insbesondere hinsichtlich der Mitgliedergewinnung in den jüngeren Jahrgängen und dem Erhalt des Mitgliederbestandes auf?

Wie schon eben beschrieben, ist gerade die Mitgliedergewinnung in den Kindergärten und Grundschulen nicht möglich, was insbesondere für uns eine Katastrophe darstellt. Damit haben wir in der Vergangenheit bis dato die meisten Mitglieder gewinnen können. Gerade für unsere Sportart ist es enorm wichtig früh an die Kinder heranzutreten und das Interesse zu wecken. Nur so kann man sich gegen andere Sportarten wie zum Beispiel Fußball oder Handball behaupten.

Glaubst du die Pandemie stellt für die Black Wolves eine Gefährdung der positiven Entwicklung in den letzten Jahren dar?

Eine Gefährdung besteht nicht nur für uns, sondern definitiv auch für alle anderen Vereine. Wir werden erstmals seit Jahren keine wachsende Mitgliederzahl vorweisen können, was natürlich sehr schade aber auch nicht zu ändern ist. Viel wichtiger ist es aber, dass wir alle unsere Mitglieder auch noch nach der Pandemie an Bord haben. Wir brauchen alle Spieler, um im Juniorenbereich weiterhin Großfeld spielen zu können. Sollten wir das schaffen, würde ich von einem positiven Ausgang der sehr schwierigen Situation sprechen. Wir hoffen auch alle nach dieser schweren Zeit gesund und fit wiederzusehen.

Challenge

Internes Duell bei den Black Wolves

Da auch zum jetzigen Stand noch immer nicht absehbar ist, wann ein regulärer Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann, vereinbarten die Bundesliga Mannschaft und die 2. Herren Mannschaft einen Fitnesswettkampf, um auch in der Corona Pause weiterhin aktiv zu bleiben. Im Zeitraum vom 01. bis 31. März 2021 heißt dann für alle beteiligten Spieler so viele Kilometer wie möglich zu absolvieren. Neben dem klassischen Joggen können die beliebig langen Strecken zum Beispiel auch mit dem Fahrrad, auf den Inline Skates, an der Rudermaschine oder mit anderen Sportgeräten zurückgelegt werden. Da das reine Laufen körperlich anstrengender ist, erhalten die weiteren Fortbewegungsmethoden zum Ausgleich eine passende Gewichtung. Beispielhaft erhält das Rudern eine Gewichtung von 50 %, so dass eine zurückgelegte Strecke von 10 km mit umgerechnet 5 km in die Wertung geht.

Beide Teams haben zur Vorbereitung bereits einen Testmonat absolviert. Die 2. Mannschaft hat noch im vergangenen Jahr von Ende November bis Ende Dezember fleißig Kilometer gesammelt, um die gelungene Weihnachtsüberraschung in Form von neuen Aufwärmshirts, gesponsert durch “ClausBrothers – Wandmalerei” zu erhalten. Für die Überraschung, welche noch pünktlich vor Heiligabend bei Jedem seinen Platz unter dem Weihnachtsbaum fand, mussten insgesamt 900 km, allerdings noch ohne Gewichtung, zurückgelegt werden. Im Februar startete dann das Bundesliga Team mit dem Ausdauerprogramm. Mit Stand vom 21. Februar kamen mit jeweiliger Gewichtung bisher 552,50 km zusammen. Das anvisierte Ziel von 400 km ist somit schon deutlich vor Ablauf des Monats erreicht.

Um einer möglichen Mogelei aus dem Weg zu gehen, muss, wie in der Vergangenheit bereits praktiziert, ein Beweisfoto einer beliebigen Fitness-App in die entsprechende WhatsApp-Gruppe hochgeladen werden. Die einzelnen Daten werden statistisch zusammengetragen und mit Ablauf jeder Woche in den Gruppen veröffentlicht. Über den Ausgang des hoffentlich spannenden und fairen Wettkampfes werden wir Euch nach Ablauf informieren. Der Verlierer der Challenge muss in einem Testspiel zwischen beiden Mannschaften in den pinken Trikots der Black Wolves antreten.

22 Jahre PSV

Vier Wochen im November…

Umbau - Sporthalle ZoberbergAuch wenn der Lockdown light im November nun schon einige Tage geschafft ist, muss die sportliche Zwangspause der Black Wolves leider noch etwas bestehen bleiben. Einen traurigeren 22. Geburtstag hätte man sich unsere Abteilung am heutigen Tage gar nicht vorstellen können. So ergibt sich insbesondere in den Dessauer Sporthallen für die Floorballer des PSV 90 Dessau derzeit ein eher trostloses Bild. Die Tore und Banden sind ordnungsgemäß verstaut, der Boden setzt kräftig Staub an und die Eingänge sind verschlossen und gesichert.

 

So bleibt vielen Kindern, Jugendlichen und mittlerweile auch einigen Eltern und anderen begeisterten Dessauern nur der leere Blick auf die in Ecke gestellten Schläger, Torhüterausrüstungen und Sporttaschen. Die Taschen sind mittlerweile hoffentlich von allen ausgeräumt und von halbleeren Trinkflaschen befreit. Gerade für einige Spieler der 2. Herren Mannschaft bietet sich nun auch die günstige Gelegenheit alte Shampoo Flaschen gegen Neue auszutauschen, um für die kommenden Trainings und Spieltage bestens gerüstet zu sein.

Während der eigentlichen Trainingszeiten verlieren einige von Euch sicherlich auch ein paar Gedanken daran, wie schön es wäre jetzt aktiv auf dem Feld zu stehen und nach den schier endlosen Übungen endlich zum Spielteil überzugehen. Bis dahin müssen wir uns alle gemeinsam aber noch gedulden. Das einzig Positive an der aktuellen Lage ist, dass nun nahezu keine Bälle verschwinden oder kaputt gehen, keine Schläger zerbrechen können, keine Ballabdrücke am Körper tagelang zurückbleiben und die allseits geliebten Leibchen nun etwas länger lüften können. Dies ist aber nur ein geringer Trost für die verlorene Trainingszeit.

Auch die nächsten Wochenenden werden sich anders gestalten, als die der letzten Wochen. Zwar kann nun endlich mal wieder ausgeschlafen werden, da entweder keine Reisen nach Salzwedel, Wernigerode oder Dresden anstehen oder die heimische Sporthalle nicht gewischt und vorbereitet werden muss. Aber auch dies wird Euch nicht unbedingt glücklich machen, da wir alle gern an dem Zusammenhalt und der Gemeinschaft auf und neben dem Platz teilhaben wollen.

Bleibt weiterhin gesund und haltet Euch für die hoffentlich bald endende floorballfreie Zeit fit.

Wir. Gemeinsam. BLACK WOLVES.

2. FBL - 4 Spieltag

Black Wolves unterliegen Halle im Derby

Am Samstag, den 24. Oktober 2020 empfingen die Black Wolves den USV Halle Saalebiber zum Derby in der 2. Floorball Bundesliga Ost. Gegen die Hallenser kassierte man nach dem Debakel in Dresden die zweite Niederlage in Folge. Um das Saisonziel, die Playoffs-Teilnahme, weiter im Blick zu behalten, sollten jetzt alle Kräfte gebündelt werden.

Die Partie beginnt mit einem Fehlstart

Das Derby hätte für die Black Wolves gar nicht schlechter beginnen können. Bereits mit dem ersten Angriff der Saalebiber nach 13 Sekunden lag man mit 0:1 zurück und konnte auch in der Folge den starken Beginn der Hallenser nicht stoppen. So musste man bis zur 10. Minute drei weitere Gegentreffer hinnehmen, was sicherlich auch der kurzfristigen Reihenumstellung geschuldet war. Erst Mitte des ersten Drittels konnten die Dessauer durch Kapitän Justin Düben in einer Unterzahlsituation ihren ersten Treffer des Tages erzielen. Mit der Schlusssirene zur ersten Pause konnte Verteidiger und Spieler der Spiels Steven Pascal Kastner noch auf 2:4 verkürzen. Mit einer besseren Chancenverwertung hätten die Dessauer nach 20 Minuten sogar noch ein besseres Pausenergebnis erzielen können.

Ohne Tor im zweiten Drittel

Nach den beiden Anschlusstoren hofften alle Beteiligten auf einen Weckruf und eine Aufholjagd im zweiten Spielabschnitt. Diese blieb aber zunächst aus, obwohl sich nun ein ausgeglicheneres Spiel ergab. Zwar konnten sich beide Teams Chancen erarbeiten, aber die Mehrzahl dieser lag auf Seiten des PSV 90 Dessau. Die scheiterten jedoch wiederholt am starken Torhüter der Saalebiber, der an diesem Abend den Unterschied ausmachte. Und wer Vorne die Tore nicht schießt, bekommt diese dann meistens selbst eingeschenkt. In den letzten fünf Minuten des mittleren Drittels kam dann das, was kommen musste. Halle erzielte drei Treffer in Folge und zog mit 2:7 weiter davon.

Schadensbegrenzung im Schlussabschnitt

Mit dem Wissen der sicheren Führung begannen die Saalebiber nach der letzten Pause noch kompakter und defensiver. Dennoch erspielten sich die Wölfe erneut einige Torabschlüsse, welche aber heute einfach nicht im Tor landen wollten. Und selbst nach dem Tor zum 3:7 durch den Magdeburger Quoc Anh Phan hatte man nicht das Gefühl, dass sich die Partie jetzt noch einmal wenden könnte. Nach einem weiteren Gegentreffer setzte Steven Pascal Kastner den sehenswerten Schlusspunkt zum 4:8, in dem man alle seine technischen Fähigkeiten begutachten konnte. Mit der zweiten Niederlage im dritten Spiel stehen die Black Wolves mit drei Punkten derzeit auf dem 5. Tabellenplatz in der 2. Floorball Bundesliga Ost. Ob man nach den beiden Niederlagen am nächsten Wochenende in Potsdam Wiedergutmachung betreiben kann, wird sich aufgrund der aktuellen Corona-Lage erst im Verlauf der Woche noch zeigen.

Kapitän und Mitglied des Spielerrates Justin Düben zur Niederlage im Derby:

So eine Niederlage ist sehr schade. Gerade wenn das Spiel lange Zeit auf Augenhöhe ist und man es in wenigen Minuten aus der Hand gibt. Unsere Schwächen haben wir bereits erkannt und werden diese Woche daran arbeiten, um es gegen FBBC Havel besser zu machenein optimales Spiel zeigen zu können.

2. FBL - 4 Spieltag

USV Halle Saalebiber zu Gast in Dessau

Am 24. Oktober 2020 steigt das nächste Heimspiel der Black Wolves in der 2. Floorball Bundesliga Ost. Nach der deutlichen 1:14 Niederlage gegen die Unihockey Igels Dresden wollen die Dessauer Floorballer vor den eigenen Fans Wiedergutmachung betreiben und dem USV Halle Saalebiber im Derby einen harten Kampf liefern.

Auf die Black Wolves wartet ein starker Gegner

Gerne erinnern wir uns an das letzte Aufeinandertreffen zwischen Dessau und Halle im Februar diesen Jahres zurück. Obwohl die Partie für die Black Wolves mit dem 0:2 Rückstand nicht optimal verlief, boten beide Teams ein spannendes und energiegeladenes Spiel. Erst spät schafften die Black Wolves zunächst den Anschluss und später auch den Ausgleich, wodurch es in der Folge in die Verlängerung ging. Dort nahm die Dramatik der Partie dann weiter zu.

Nach einer Verletzung, die sich Center Jeremy Beil im Spiel zugezogen hatte, kommt dieser zurück auf das Feld und setzt zu einem Sololauf gegen alle Hallenser an. Am Ende des Solos zieht Jeremy Beil noch am Torhüter vorbei und schiebt zum 3:2 Sieg in der Overtime ein. Dieser Sieg war damit auch die perfekte Revanche für die Niederlage im Hinspiel der letzten Saison. Somit konnte in der Bundesliga Historie bisher jedes Team ein Spiel gegen den jeweils Anderen für sich entscheiden.

Die Saalebiber, welche in die aktuelle Saison mit einem Heimsieg gegen den SCS Berlin gestartet sind, mussten in den beiden folgenden Ligaspielen Punkte liegen lassen. Gegen die TSG Füchse Quedlinburg setzte es eine Niederlage und gegen den USV TU Dresden konnten die Hallenser erst in der Verlängerung den Extrapunkt holen. Mit fünf Punkten aus drei Spielen steht der gewohnt zweikampfstarke und defensiv ausgerichtete USV Halle Saalebiber aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Dabei sollte man im Angriff dennoch nicht den stärksten Spieler der Saalebiber aus den Augen lassen. Mit Linus Böckel haben die Hallenser einen sehr gefährlichen und schnellen Abschlussspieler in ihren Reihen, der die Dessauer Verteidigung schon des Öfteren vor Probleme stellte.

Mit komplettem Kader zum Derbysieg

Die Black Wolves können am Samstag mit dem kompletten Kader agieren, da bis dato alle Spieler verletzungsfrei sind. Neben den Dessauern Spielern darf man auch mit dem Einsatz der zweitlizensierten Floorballer aus Magdeburg und Wernigerode rechnen. Zudem kann bei Bedarf neben Lenny Merten und Philipp Balzer auch erstmals auf Jonas Balzer als weiteren Nachwuchsspieler zurückgegriffen werden. Als Team und mit Unterstützung von den Rängen will der PSV 90 Dessau natürlich den nächsten Derbysieg einfahren und sich in der Tabelle an den Saalebibern vorbeischieben. Dabei will man unbedingt an die Leistung aus dem letzten Aufeinandertreffen anknüpfen und zusätzlich eine Leistungssteigerung gegenüber dem Spiel in Dresden erreichen.

Kapitän und Mitglied des Spielerrates Justin Düben rechnet mit einem engen Spielausgang:

Wie auch schon im Rückspiel der letzten Saison gehe ich davon aus, dass es gegen Halle ein intensives und spannendes Spiel werden wird. Wir sind gewillt als Sieger aus dem Derby hervorzugehen und vollen Einsatz auf dem Feld zu zeigen.

Hinweis: Laut aktuellem Hygienekonzept kann derzeit maximal 100 Zuschauern der Eintritt in die Sporthalle Kochstedt gewährt werden. Davon werden 20 Plätze an die Gäste aus Halle abgegeben. Alle Zuschauer bitten wir hiermit vorab die derzeit geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten und den Anweisungen der Ordner Folge zu leisten. Zudem gilt nach den neuesten Informationen auch auf der Tribüne und den Sitzplätzen Maskenpflicht. Verstöße werden mit einem Verweis aus der Sporthalle geahndet.

U19 Nati

Interview mit Sascha Marquardt zum Posten als Co-Trainer der U19 Nationalmannschaft

Neben seiner Tätigkeit als Vize-Abteilungsleiter, Jugendkoordinator und Teammanager der 2. Bundesliga Mannschaft der Black Wolves füllt Sascha Marquardt noch einen weiteren Posten mit Leidenschaft und Begeisterung aus. Als Co-Trainer der U19 Nationalmannschaft unter dem Schweizer Headcoach Thomas Berger ist Sascha Marquardt in dieser Woche zum Trainingslager nach Lilienthal unterwegs. Zu seiner Tätigkeit haben wir Ihn im Vorfeld einige Fragen gestellt.

Allgemein:

Wie bist du zu dem Job als Co-Trainer bei der U19 Nationalmannschaft gekommen und seit wann führst du den Posten aus?

Der zu diesem Zeitpunkt bereits tätige Headcoach Thomas Berger hat mich bei der Sommer-Trophy 2019 in Dippoldiswald gefragt, ob ich Interesse habe an seiner Seite den Posten des Co-Trainers zu übernehmen. Zunächst war ich überrascht von der Anfrage, fühlte mich dann aber geehrt, dass man mich dafür geeignet hielt. Nach meiner Zusage bin ich somit seit September 2019 Teil des Staffs.

Was hat dich an der Aufgabe gereizt und hast du schnell zugesagt oder mit der Entscheidung länger gewartet?

Gereizt hat mich alleine schon die neue Aufgabe und natürlich die enge Zusammenarbeit mit Thomas, auch wenn ich wusste, dass ich dafür die Betreuung der Landesauswahl Sachsen-Anhalts aufgeben muss. Leider doppeln sich in der Regel die Termine in den IFF-Wochen, so dass ich Beides nicht ausüben kann. Mir war es aber wichtig, dass ich mit Justin Düben einen tollen Nachfolger gefunden habe.

U19 NatiWie ist deine Beziehung zum Chef-Trainer und den anderen Co-Trainern?

Aus meiner Sicht hatten wir bisher ein sehr gutes Arbeiten miteinander. Die Chemie im Staff stimmt und das ist auch ein wichtiger Bestandteil für unsere Arbeit. Von der engen Zusammenarbeit mit Thomas können wir alle profitieren und viel dazu lernen.

Worin bestehen deine Kernaufgaben im Team?

Ich bin im Team für das Zeitmanagement und alle statistischen Sachen verantwortlich. Das sind auch Themen die mir sehr gut liegen. Beispielsweise überwache ich die Zeiten für einzelne Übungen oder die Länge der Turns im Spiel. Statistisch bereite ich die Physiswerte der Leistungstests auf und führe detaillierte Aufzeichnungen über Penaltys und gewonnene oder verlorene Bullys.

Gibt es auch Aufgaben, die du zwischen den Lehrgängen erledigen musst?

Ja klar, es findet immer eine Auf- und Nachbereitung der Lehrgänge statt. Zudem schaut man sich viele Spiele im Junioren- und Herrenbereich an, um vielleicht doch noch den ein oder anderen interessanten Spieler zu finden. Wir wollen unbedingt vermeiden, dass uns ein talentierter Spieler durchs Raster fällt.

Wie oft trefft ihr euch in der Regel pro Jahr und wie sieht grob dein Tagesablauf aus?

Wir haben nur vier oder fünf Termine pro Jahr. Das ist leider nicht viel, auch wenn es sich im ersten Moment nicht so anhört. Deshalb müssen wir an den wenigen Wochenenden auch sehr gut trainieren und die Zeit möglichst effizient nutzen.

Der Tagesablauf gestaltet sich bei mir wie folgt. Zunächst einmal stehen wir gemeinsam früh auf, was für mich aber kein Problem ist. Danach geht es schnell frühstücken und dann ab zur ersten Trainingseinheit. Von denen haben wir meistens zwei bis drei pro Tag. Hier übernehme ich, wie auch mein Kollege Tilmann, einige Übungen in den Einheiten. Nach den Einheiten werte ich dann meist die aufgenommenen Daten wie vorhin bereits beschrieben aus. In den Pausen, welche die Spieler zur Regeneration nutzen, führen wir im Rahmen des Lehrgangs mit jedem Einzelnen ein separates Spielergespräch. Diese gehen meist sogar bis tief in die Nacht.

Was ist für dich der positivste und der negativste Aspekt des Postens?

Positiv ist auf jeden Fall die Arbeit mit den Spielern und dem Staff. Natürlich ist es in meiner Funktion von Vorteil, dass ich gerne mit Zahlen arbeite. Dies begleitet mich bereits seit meiner Jugend und hält bis heute an. Nicht so optimal sind teilweise langen Anreisen, obwohl ich mit dem Wohnort Dessau schon eher zentral liege. Anderen geht da deutlich schlechter.

Könntest du dir später einmal vorstellen Cheftrainer einer Nationalmannschaft zu werden?

Ich glaube, dass es bessere Kandidaten dafür geben würde, aber ich würde bei einer Anfrage zumindest überlegen.

U19 NatiWas ist dein persönliches Ziel für die U19 WM in Prag im nächsten Jahr und welches Ziel verfolgt das ganze Team?
Zunächst ist es schon große Ehre überhaupt mal bei einer WM dabei zu sein. Aber natürlich fahren wir dort nicht hin, um zu verlieren. Wir wollen zusammen als Team den Klassenerhalt schaffen. Ich versuche die Jungs abseits des Spielfeldes bestens vorzubereiten und zu unterstützen.

Was war der bisher prägendste Moment in deiner Co-Trainer Laufbahn?
Ich denke, dass dieser noch bei der WM im Mai kommt. Bislang war es der Teamabend beim Sommerlager in Frankfurt am Main. Dieser war einfach sehr lustig man hat richtig gemerkt, wieviel Spaß es allen gemacht hat und wie gut die Jungs und der Staff als Team zusammengewachsen sind.

Entweder oder…?:

Schweden oder Finnland?
Schweden… ist einfach besser.

Technik oder Taktik?
Technik… weil es die Grundlage im Floorball ist

Tor oder Vorlage?
Tor… als Stürmer muss ich das sagen

Risiko oder Sicherheit?
Sicherheit… da bin ich von meiner Studienzeit geprägt

Talent oder Training?
Training …Training und harte Arbeit ersetzen kein Talent

Vervollständige die folgenden Sätze:

Auf der Bank bin ich …
… zurückhaltend und analytisch.

An der Sportart Floorball würde ich verbessern, dass …
… ich sie anders nennen würde. Ich denke man hätte bessere Alternativen zu Unihockey oder Floorball finden können. Mit dem Spiel an sich bin ich aber sehr zufrieden.

Wenn wir den Titel in Prag gewinnen, …
gibt es für mich kein Halten mehr. 🙂

Mehr Bilder und Infos der U19 Nationalmannschaft findet ihr auf Facebook oder Instagram.

Verwendete Fotos: U19 Floorball Natio Herren

Juniorenspieltage

Ein fast perfektes Wochenende

An diesem Wochenende standen für die Black Wolves keine Reisen auf dem Programm, da beide Spieltage in der Sporthalle Kochstedt ausgetragen wurden. Zuerst versuchte die U17 auf dem Großfeld den Fehlstart am ersten Spieltag vergessen zu machen. Nach den beiden Niederlagen sollten nun die ersten Punkte gegen die Red Devils Wernigerode und den UHC Sparkasse Weißenfels her. Am Sonntag hieß es dann für die U15 weiter Punkte zu sammeln. Nachdem man vor zwei Wochen bereits die volle Ausbeute holte, sollte dies auch auf dem Kleinfeld gegen die TSG Füchse Quedlinburg und die Red Devils Wernigerode gelingen.

U17 holt mit starken Leistungen drei Punkte

Die U17, welche vor zwei Wochen in Halle (Saale) keinen guten Start auf dem Großfeld erwischte, wollte vor den eigenen Fans unbedingt Wiedergutmachung betreiben. So traf man am Samstag in Kochstedt auf die Red Devils aus Wernigerode und den UHC Sparkasse Weißenfels. In der ersten Partie ging es pünktlich um 10:00 Uhr gegen die Wernigeröder. Nach einem langen Abtasten auf beiden Seiten konnten die Black Wolves nach vielen vergeben Chancen endlich die erste Führung im ersten Drittel erzielen. Auch nach der Pause ergab sich ein unverändertes Bild. Die Dessauer hatten mehr Spielanteile und die besseren Tormöglichkeiten, welche aber immer noch nicht konsequent genutzt wurden. Nach einem 1:1 im zweiten Drittel ging man somit nur mit einer knappen Führung in den Schlussabschnitt. In diesem fielen dann endlich die überfälligen Tore, die nun auch den Spielanteilen entsprachen. Die Red Devils konnten lediglich in der Schlusssekunde noch den Anschluss zum 2:7 herstellen. Die ersten Punkte für die Black Wolves waren somit erreicht.

Nach zwei Spielen Pause stand die Partie gegen den UHC Sparkasse Weißenfels an. Dieser spielstarke Jahrgang der Weißenfelser stellten die Black Wolves bereits in vergangenen Jahren immer wieder vor Probleme. So auch erneut an diesem Wochenende. Mit tollen Kombinationen ließ der UHC die Wölfe nur schwer ins Spiel kommen und zwang diese damit immer wieder zu Fehlern. Aus dem hohen Druck entstehen im ersten Abschnitt unter anderem zwei Eigentore, die letztlich zum 0:5 Rückstand nach 15 gespielten Minuten führten. Im zweiten Drittel konnte man das Defensivverhalten mit zunehmender Manndeckung stabilisieren und in Folge auch vereinzelte Akzente in der Offensive setzen. Nach einem mustergültigen Passspiel gelang somit auch der erste Treffer der Black Wolves zum 1:8. Mit diesem Rückstand ging es auch ins letzte Drittel. Hier konnte man an die Leistung aus dem zweiten Drittel anknüpfen und das Spiel offener gestalten. Am Ende verlor man dennoch deutlich und verdient mit 2:12. Nach vier Spielen und mit drei Punkten im Gepäck steht man auf einem vorläufigen 5. Tabellenplatz.

Jugendkoordinator Sascha Marquardt führt zum Heimspieltag der U17 wie folgt aus:

Ehrlich gesagt, habe ich gemischte Gefühle. Im ersten Spiel gegen Wernigerode hat vieles schon gut funktioniert. Einzig die Chancenverwertung war nicht optimal. Dies haben wir im letzten Drittel dann aber verbessert. Gegen Weißenfels hatte ich mir mehr gewünscht, da wir an diese Truppe näher herankommen wollen. Aber wir mussten leider feststellen, dass sie uns noch einen Schritt voraus sind. Wir haben aber das Rückspiel noch vor uns, in dem wir den Abstand wieder etwas verkleinern wollen.

U15 behält auf dem Kleinfeld weiterhin die weiße Weste

Am Sonntag stand in Dessau dann der Umbau von Großfeld auf Kleinfeld an. Im 3 gegen 3 traf die U15 der Black Wolves auf die TSG Füchse Quedlinburg und die Red Devils Wernigerode. Nachdem man am ersten Spieltag in Salzwedel einige neue Rekorde aufgestellt hatte und souverän sechs Punkte holte, wollte man in Dessau natürlich die weiße Weste wahren. Das Spiel gegen die Füchse, in dem man der klare Favorit auf den Sieg war, startete aber direkt mit einem Gegentor nach 17 Sekunden. Zwar stellten die Dessauer danach ihre Favoritenstellung unter Beweis, aber leisteten sich in der Defensive weiterhin einige unnötige Aussetzer. Dennoch ergab sich eine klare 15:4 Halbzeitführung, obwohl man auch im Angriff noch viele Chance ungenutzt ließ. In der zweiten Halbzeit agierten die Black Wolves dann kompakter und konzentrierter, so dass sich ein ungefährdeter 32:6 Sieg gegen tapfer kämpfende Füchse herausstellte.

Nach einem Spiel Pause folgte die Begegnung gegen die Red Devils Wernigerode. Hier begann man von Beginn an stark und war in Angriff und Verteidigung sehr konsequent. Bereits nach drei Minuten führte der PSV 90 Dessau mit 3:0 und die Wölfe bauten den Vorsprung innerhalb der ersten 20 Minuten auf 9:0 weiter aus. Die Devils hatten zu diesem Zeitpunkt kaum Torchancen und haderten teilweise unbegründet mit vielen Schiedsrichterentscheidungen. Nach der tollen ersten Hälfte kamen die Devils nun etwas besser ins Spiel und forderten die Black Wolves etwas mehr. Dennoch spielte man die Partie souverän zu Ende und gewann völlig verdient mit 19:4 vor den eigenen Fans. Mit der vollen Punktausbeute und einem sagenhaften Torverhältnis von 119:18 nach vier Spielen ist der PSV 90 Dessau punktgleich mit dem USV Halle Saalebiber auf dem ersten Tabellenplatz.

Zu den beiden souveränen Erfolgen tätigt Sascha Marquardt folgende Aussagen:

Es ist schwer die Spiele richtig einzuordnen. Wir waren in beiden Spielen deutlich überlegen. Aber es gibt immer noch viele Momente, in denen wir nicht die richtige Entscheidung treffen. Wir haben also noch etwas Arbeit bis zu den Playoffs vor uns. Aber trotzdem sind die 119 Tore in vier Spielen eine richtige Hausnummer.

Der Ausblick auf die kommenden Spiele

Aufgrund der IFF-Woche finden am kommenden Wochenende keine Spiele für Black Wolves statt. Nachdem dann am 24. Oktober 2020 der nächste Heimspieltag unserer Bundesligamannschaft gegen den USV Halle Saalebiber stattfindet, folgt am Reformationstag das dritte Ligaspiel der 2. Mannschaft gegen die Black Lions Landsberg in Halle (Saale). In Halle möchte man an die spielerische Leistung aus dem Spiel gegen den UHC Elster anschließen und die nächsten drei Punkte holen.